Samstag, 22. März 2014
9. - 16. maerz: phuket, kamala beach, regent resort

der rueckflugtermin rueckte naeher, wir suchten uns also etwas fuer die letzte woche, was nicht mehr als 1 stunde fahrt weg vom flughafen phuket gelegen war. und wir buchten am vortag voraus beim regent resort, ein studio-zimmer.

ein vorausbestelltes taxi sollte uns hinbringen, aber wir wurden nach einer halbstuendigen sammelfahrt bei einem großen flugdach abgesetzt, mussten dort gut 1 stunde warten, wurden dann in einen van gequetscht, es war der einzige ohne gepaecktraeger auf dem dach. und voll besetzt, wobei alle viel gepaeck dabei hatten. also mussten die fahrer und helfer viel herumschlichten.
man jammerte uns an, dass wir 4 gepaeckstuecke hätten, "mehr als erlaubt" (das war so nie ein problem, nicht mal beim fliegen), wir sollten 250 baht extra zahlen, da dadurch ja ein ganzer sitzplatz wegfiele - was wir jedoch nicht taten, denn es war ein glatter abzockversuch. es blieb ja nicht mal ein passagier ueber ...

aus "rache" brachte uns der fahrer dann zwar zum kamala beach an die hauptstraße, aber nicht zum hotel.
in einem cafe spuelten wir unseren aerger runter, danach organisierte ich ein oertliches taxi. dieser sah unsere koffer und lehnte ab! man hatte ihn also instruiert!
schließlich war ein gast des cafes so nett, uns ins resort zu fahren.

das regent resort ist ein moderner komplex mit guter ausstattung, 2 großen pools, etc.
allerdings hatte etwas mit der anmeldung nicht geklappt, es war kein studio frei! und ein appartement mit 2 schlafzimmern war uns echt zu teuer. schlussendlich bekamen wir ein einfacheres und guenstiges zimmer (moeglicherweise ein staff-zimmer) im gemauerten ebenerdigen bereich der zufahrt - das auch alles hatte, was wir brauchten. nur keine terrasse ...

einer der pools ...
in den hohen bauten sind die teuren zimmer, es gibt aber auch villen. allgemein: 2 große pools, 2 gyms ...


das resort-restaurant verdient allerdings diese bezeichnung nicht, es ist vom speisenangebot her bestenfalls als imbiss zu bezeichnen. davon profitieren die lokale in der naehe und die garkuechen und straßenhaendler ...

flott, freundlich, guenstig!


kamala-strand: recht dicht reihen sich strandrestaurants und sonnenliegen mit schirmen aneinander, viel mehr, als wir im dezember hier sahen. ein wenig ruhiger wird das rechte ende.



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